Was macht das BZA-Monomer CAS 2495-35-4 in seiner chemischen Struktur und seinen Eigenschaften so einzigartig?

Das BZA-Monomer cas 2495-35-4 zeichnet sich durch seine einzigartige Struktur aus. Dieses Monomer hat eine Acrylatgruppe und einen Benzylring. Diese Teile verleihen ihm eine bessere Hitzestabilität und höhere Festigkeit. Außerdem hat es einen hohen Brechungsindex. Viele Chemiker und Materialwissenschaftler schätzen die CAS-Nummer 2495-35-4 wegen ihrer niedrigen Viskosität. Sie schätzen auch seine besonderen optischen Eigenschaften. Das Wissen um diese Eigenschaften hilft den Experten, die Struktur mit der Funktion neuer Materialien zu verbinden.
Wichtigste Erkenntnisse
- BZA-Monomer CAS 2495-35-4 hat eine besondere Struktur. Es hat einen Benzylring und eine Acrylatgruppe. Dies trägt dazu bei, dass es beim Erhitzen stark und stabil bleibt.
- Das BZA-Monomer hat einen hohen Brechungsindex. Dadurch eignet es sich hervorragend für Beschichtungen und Klebstoffe. Es verleiht ihnen ein klares Aussehen und hilft ihnen, länger zu halten.
- Wenn BZA-Monomer in der Polymerisation verwendet wird, entstehen starke und klare Materialien. Dies hilft Industrien wie Elektronik und Beschichtungen.
- Sie sollten BZA-Monomer immer mit einem Stabilisator wie MEHQ lagern. Dadurch werden schlechte Reaktionen verhindert und die guten Eigenschaften bleiben erhalten.
- Die speziellen Bestandteile des BZA-Monomers tragen zur Herstellung neuer Materialien bei. Das macht es zu einer guten Wahl für Materialwissenschaftler.
BZA Monomer CAS 2495-35-4 Struktur

Molekulare Formel und Struktur
Benzylacrylat hat eine einfache Struktur, die wichtig ist. Chemiker nennen seine Formel C10H10O2. Das bedeutet, dass jedes Molekül zehn Kohlenstoffatome, zehn Wasserstoffatome und zwei Sauerstoffatome enthält. Sein Molekulargewicht beträgt 162,19 Gramm pro Mol. Die folgende Tabelle zeigt diese Fakten deutlich:
| Eigentum | Wert |
|---|---|
| Molekulare Formel | C10H10O2 |
| Molekulargewicht | 162,19 g/mol |
Benzylacrylat hat zwei Hauptbestandteile in seiner Struktur. Der eine Teil ist die Benzylgruppe. Der andere Teil ist die Acrylatgruppe. Diese beiden Gruppen sind miteinander verbunden und bilden das gesamte Molekül. Die Benzylgruppe stammt vom Benzol, einem Ring mit sechs Kohlenstoffatomen. Die Acrylatgruppe hat eine Doppelbindung zwischen zwei Kohlenstoffatomen und einer Carboxylgruppe. Durch diese Doppelbindung kann Benzylacrylat leicht reagieren.
Benzyl- und Acrylatgruppen
Die Benzylgruppe verleiht dem Benzylacrylat besondere Eigenschaften. Die Ringform des Benzyls macht es stark und stabil. Dies hilft Benzylacrylat, Hitze und Licht standzuhalten. Die Acrylatgruppe lässt das Molekül gut in Polymerreaktionen funktionieren. Wenn Wissenschaftler ein Polymer herstellen, hilft die Acrylatgruppe, viele Benzylacrylatmoleküle zu verbinden.
Benzylacrylat ist etwas Besonderes, denn es nutzt die besten Eigenschaften beider Gruppen. Durch die Benzylgruppe wird der Brechungsindex erhöht. Die Acrylatgruppe sorgt dafür, dass es schnell reagiert. Das bedeutet, dass Benzylacrylat Materialien herstellen kann, die stark und klar sind. Viele Branchen verwenden Benzylacrylat für Beschichtungen, Klebstoffe und andere Dinge. Seine einzigartige Struktur macht es zu einer guten Wahl für neue Polymerdesigns.
Anmerkung: Die Mischung aus Benzyl- und Acrylatgruppen verleiht Benzylacrylat seine besonderen Eigenschaften. Deshalb greifen Wissenschaftler auf Benzylacrylat zurück, wenn sie neue Materialien herstellen wollen.
Einzigartige Eigenschaften von Benzylacrylat

Polymerisation und Reaktivität
Benzylacrylat ist gut in der Lage, sich bei der Polymerisation zu verbinden. Die Acrylatgruppe reagiert schnell mit anderen Monomeren. So entstehen lange Ketten, die Polymere genannt werden. Wissenschaftler verwenden Benzylacrylat, um Materialien mit besonderen Eigenschaften herzustellen. Die Benzylgruppe sorgt für zusätzliche Stabilität bei diesen Reaktionen.
Forscher haben untersucht, wie sich Benzylacrylat in verschiedenen Umgebungen verhält. Die folgende Tabelle zeigt eine Studie über Poly(benzylacrylat) in überkritischem Kohlendioxid. Diese Forschung hilft Experten zu erfahren, wie sich das Polymer bildet und was seine Eigenschaften verändert.
| Titel der Studie | Beschreibung |
|---|---|
| Einfluss des Kosolventen auf das Phasenverhalten von Poly(benzylacrylat) und Poly(benzylmethacrylat) in überkritischem Kohlendioxid | In dieser Studie werden Trübungspunktdaten für Poly(benzylacrylat) und Poly(benzylmethacrylat) in überkritischem Kohlendioxid vorgestellt. Sie zeigt, wie Co-Lösungsmittel und unterschiedliche Bedingungen das Phasenverhalten beeinflussen. |
Die Benzylgruppe trägt auch dazu bei, dass das Polymer hitze- und lichtbeständig ist. Das bedeutet, dass aus Benzylacrylat hergestellte Produkte länger halten. Sie behalten ihre Eigenschaften besser bei als andere Acrylatmonomere.
Volatilität und Stabilität
Benzylacrylat verdunstet nicht so schnell wie viele andere Acrylatmonomere. Der Benzylring verringert die Flüchtigkeit und macht die Verbindung stabiler. Bei der Lagerung muss Benzylacrylat vor unerwünschter Polymerisation geschützt werden. Wenn es in Ruhe gelassen wird, kann es zu reagieren beginnen und von selbst ein Polymer bilden.
Um dies zu verhindern, fügen die Hersteller einen Stabilisator namens MEHQ hinzu. Die folgende Tabelle zeigt, wie viel MEHQ für Benzylacrylat am besten geeignet ist.
| Stabilisator | Empfohlene Konzentration (ppm) |
|---|---|
| MEHQ | 200 – 400 |
Dieser Stabilisator sorgt dafür, dass Benzylacrylat bei Lagerung und Transport sicher ist. Die Benzylgruppe trägt auch dazu bei, dass das Acrylat nicht durch Licht oder Hitze abgebaut wird. Dank dieser Eigenschaften eignet sich Benzylacrylat gut für die Herstellung starker und dauerhafter Materialien.
Hinweis: Lagern Sie Benzylacrylat immer mit einem Stabilisator. Dadurch bleiben seine Eigenschaften sicher und frühzeitige Reaktionen werden verhindert.
Brechungsindex und Wasserstoffbrückenbindungen
Benzylacrylat biegt das Licht stärker als viele andere Acrylatmonomere. Durch die Benzylgruppe wird dieser Effekt noch verstärkt. Aus diesem Grund eignet sich Benzylacrylat gut für Produkte, die besondere optische Eigenschaften aufweisen müssen, wie klare Beschichtungen und moderne Klebstoffe.
- Benzylacrylat ist für seinen hohen Brechungsindex bekannt.
Das Molekül hat auch Stellen, die Wasserstoffbrücken aufnehmen können. Diese Stellen tragen dazu bei, dass sich Benzylacrylat gut mit anderen Chemikalien vermischt. Dies verbessert die optischen Eigenschaften und macht das Polymer in vielerlei Hinsicht nützlich.
Im Vergleich zu anderen Acrylatmonomeren weist Benzylacrylat eine besondere Kombination von Eigenschaften auf. Die Benzylgruppe verleiht zusätzliche Stabilität und einen höheren Brechungsindex. Die Acrylatgruppe ermöglicht eine schnelle und einfache Polymerisation. Diese Eigenschaften machen Benzylacrylat zu einer ersten Wahl für Wissenschaftler, die starke und klare Materialien benötigen.
Anwendungen von BZA Monomer
Fortgeschrittene Polymersynthese
Wissenschaftler verwenden bza monomer cas 2495-35-4 um neue Polymere herzustellen. Das Monomer hat eine reaktive Acrylatgruppe und einen Benzylring. Anhand dieser Teile können Wissenschaftler verschiedene Methoden zur Herstellung von Polymeren ausprobieren. Eine gängige Methode ist die so genannte radikalische Polymerisation. Chemiker verwenden Peroxide oder UV-Licht, um diesen Prozess zu starten. So entstehen Polybenzylacrylat und andere Copolymere. Diese Polymere haben besondere Eigenschaften wie einen hohen Brechungsindex und eine bessere Stabilität. Die Herstellung dieser Materialien hilft bei der Herstellung von optischen Filmen und anderen starken Produkten.
- Durch radikalische Polymerisation mit bza-Monomer cas 2495-35-4 werden Polymere mit besseren optischen Eigenschaften hergestellt.
- Die Materialien können zu dünnen und leichten Folien verarbeitet werden.
- Diese Folien steuern, wie das Licht durch sie hindurchgeht und an ihnen reflektiert wird.
Spezialbeschichtungen und Klebstoffe
Das Bza-Monomer cas 2495-35-4 ist wichtig für spezielle Beschichtungen und Klebstoffe. Seine Struktur trägt dazu bei, dass Dinge besser haften, sich besser biegen lassen und länger halten. Die Benzylgruppe verändert das Verhalten des Polymers bei Hitze und hilft ihm, auf vielen Oberflächen zu haften. Die Acrylatgruppe sorgt dafür, dass das Polymer schnell und gut formbar ist. In Beschichtungen macht dieses Monomer sie glänzender und widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse. Außerdem macht es die Beschichtungen widerstandsfähiger, so dass sie länger halten. Viele Unternehmen verwenden diese Beschichtungen unter harten Bedingungen. Bei Klebstoffen kann man mit dem Monomer die Stärke des Klebstoffs bestimmen. Dadurch werden leuchtende Tinten hergestellt und die Farben lassen sich gut mischen. Reines Benzylacrylat liefert bei diesen Anwendungen stabile Ergebnisse.
- Spezialbeschichtungen mit dem bza-Monomer cas 2495-35-4 trotzen dem schlechten Wetter.
- Mit diesem Monomer hergestellte Klebstoffe sind stark und biegsam.
- Das Monomer trägt dazu bei, dass sich die Farben gut mischen.
Materialwissenschaftliche Anwendungen
Materialwissenschaftler schätzen das bza-Monomer cas 2495-35-4, weil sich damit viele verschiedene Materialien herstellen lassen. Die besonderen Eigenschaften des Polymers, wie ein hoher Brechungsindex und gute Stabilität, helfen bei der Herstellung optischer Teile. Zu diesen Teilen gehören Prismen, Diffusoren und Abdeckungen für die Elektronik. Das Monomer wird auch zur Herstellung von optischen Filmen verwendet. Seine Struktur ermöglicht es Wissenschaftlern, Materialien zu entwickeln, die die Wirkung von Licht und Farbe verändern. Die Forscher verwenden es zur Herstellung neuer Kunststoffe und spezieller Mischungen. Die vielen Materialien, die aus diesem Monomer hergestellt werden, tragen zu neuen Ideen in vielen Bereichen bei.
Hinweis: Die Mischung aus einem Benzylring und einer Acrylatgruppe im bza-Monomer cas 2495-35-4 verleiht ihm Eigenschaften, die Beschichtungen, Klebstoffen, Druckfarben und modernen Polymeren zugute kommen. Dies macht es zu einer intelligenten Wahl für die neue Materialwissenschaft.
Das BZA-Monomer mit der CAS-Nummer 2495-35-4 zeichnet sich durch seine besondere Struktur aus. Es hat einen Benzylring und eine Acrylatgruppe. Diese Teile sorgen dafür, dass es leicht fließt und sich gut biegen lässt. Dies hilft bei der Herstellung von starken Beschichtungen und klaren Acrylharzen. Viele Produkte verwenden BZA, um besser zu funktionieren. Wissenschaftler nutzen diese Informationen, um gute Materialien für neue Projekte auszuwählen. Wenn du mehr über BZA lernst, kannst du später bessere und nützlichere Materialien herstellen.
FAQ
Was ist das wichtigste chemische Merkmal von BZA-Monomer CAS 2495-35-4?
BZA-Monomer hat zwei wichtige Bestandteile. Es hat einen Benzylring und eine Acrylatgruppe. Diese Teile machen es stabil und sorgen dafür, dass es schnell reagiert. Durch seine besondere Struktur unterscheidet es sich von anderen Acrylatmonomeren.
Wie verbessert das BZA-Monomer die Polymereigenschaften?
Das BZA-Monomer trägt dazu bei, dass Polymere besser mit Hitze umgehen können. Außerdem macht es sie klarer. Der Benzylring erhöht den Brechungsindex. Die Acrylatgruppe sorgt dafür, dass es sich schnell mit anderen Molekülen verbindet. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass Materialien stark und durchsichtig werden.
Ist das BZA-Monomer sicher in der Handhabung?
Bei der Verwendung von BZA-Monomer sollten Sie immer Handschuhe und Schutzbrille tragen. Es kann Ihre Haut und Augen angreifen. Bewahren Sie es mit einem Stabilisator wie MEHQ auf, damit es nicht von selbst reagiert.
Wo verwenden Wissenschaftler BZA-Monomer?
Wissenschaftler verwenden BZA-Monomer für spezielle Beschichtungen und Klebstoffe. Es wird auch in optischen Filmen verwendet. Das Monomer hilft bei der Herstellung von Produkten für die Elektronik, von Druckfarben und neuen Kunststoffen.